Von Himmel hoch jauchzend bis zu Tode betrübt

FEUCHT – Von Himmel hoch jauchzend bis zu Tode betrübt hatte das Volleyball-Wochenende des TSV Feucht alles zu bieten. Während sich die Kreisligamänner beim zweiten Tagessieg gegen den Letzten lange schwer taten, holten die Bezirksklassen-Mädels die anvisierten zwei Punkte mit einem Höllenritt auf den Nerven der Zuschauer. Die Bezirksligamänner hingegen fighteten zumindest in einer Partie leidenschaftlich, standen am Ende aber wieder mit leeren Händen da.

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Die „Zweiten“ kämpfen zuhause, eine Rumpftruppe in der Ferne um Punkte

FEUCHT – Für drei Volleyballteams des TSV Feucht geht es am Samstag um Punkte. Dabei präsentieren sich die ,,Zweiten“ zuhause. Die Bezirksklassenfrauen treffen auf den Bezirksliga-Absteiger uns Schwaig und den Tabellennachbarn Bayern 07 Nürnberg, die Kreisligamänner auf den TV Erlangen und das Team aus Weisendorf. Mit einer Rumpftruppe reisen die Bezirksligamänner nach Schwaig und treffen dort auf die gastgebende Dritte sowie den TSV Neunkirchen.

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Derbyzeit zum Rückrundenauftakt

FEUCHT – Die Feuchter Bayernliga-Volleyballerinnen starten am Samstagabend in Katzwang mit einem Derby in die Rückrunde gegen den VC Katzwang-Schwabach (Spiebeginn 19:30 Uhr, Sporthalle am Hallenbad, Katzwanger Hauptstr. 21). Während der TSV versuchen will, mit einem erfolgreichen Start die gute Position der Vorrunde zu verteidigen, geht es für den VC darum, eine verkorkste Vorrunde vergessen zu machen.

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DANKE an unsere Sponsoren, Helfer und Fans

Trotz der abschließenden 0:3-Niederlage haben wir ein sehr gute Vorrunde gespielt und wollen uns die Weihnachtsstimmung nicht von einem ,,nur“ dritten Platz vermiesen lassen. Wir wollen uns an dieser Stelle noch bei allen Helfern, Sponsoren und Fans bedanken, die uns wie so oft toll im Jahr 2010 unterstützt haben. Und im neuen Jahr greifen wir wieder an und versuchen weiter, die ,,Oberen“ zu ärgern und so lange wie möglich selber dazuzugehören. Das Team mit Trainern wünscht allen ein besinnliches, frohes Fest und einen ,,Guten Rutsch“ ins neue Jahr.

Wir zählen auf Euch auch im neuen Jahr und hoffen, dass Ihr uns weiter treu bleibt.

Keine Geschenke zu verteilen und der Kampf um die Kehrtwende

FEUCHT – Für die Männerteams der Feuchter Volleyballer geht es heute letztmals vor Weihnachten um Punkte. Während sich die Kreisliga-Männer von Christian Brand erstmals zuhause mit der SpVgg Greuther Fürth und dem TSV Neustadt/Aisch messen (Zeidlerhalle, Spielbeginn 14 Uhr), versuchen die Bezirksliga-Männer gegen den TV Bad Windsheim und den TV 1860 Fürth zurück in die Erfolgsspur zu finden.

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In Sulzbach-Rosenberg soll eine tolle Vorrunde gekrönt werden

FEUCHT – Obwohl Tief ,,Petra“ Frau Holle im Schlepptau hat, wollen die Feuchter Bayernliga-Volleyballerinnen nicht nur dem Schnee sondern auch dem Gastgeber VG Sulzbach-Rosenberg zum Vorrundenabschluss die Stirn bieten (Sonntag – 14 Uhr, Krötenseehalle). Nach der wetterbedingten Spielabsage am vergangenen Wochenende wollen die TSVlerinnen versuchen, ihre bisherige Erfolgsserie weiter auszubauen.

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Frauenteams wollen in heißer Stimmung überzeugen

FEUCHT – Sowohl die Feuchter Bayernliga-Volleyballerinnen (Spielbeginn 19 Uhr gegen den TSV Eibelstadt) wie auch die Bezirksklassenfrauen (Spielbeginn 14 Uhr gegen ASV Veitsbronn 4 und den TV 1860 Fürth) hoffen am Samstag in der Zeidlerhalle bei ihren letzten Heimspielen der Vorrunde auf viel Unterstützung. Unter anderem Glühwein soll die Fans aufheizen, um beim Kampf um Punkte fleißig mitzuhelfen.

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Rüdiger sah trotz Niederlagen viel Positives

FEUCHT – Nichts Zählbares holten die Bezirksligamänner, doch die Volleyballer des TSV Feucht zeigten eine erste gute Reaktion auf die Kritik ihres Trainers. Einer unglücklichen 1:3-Niedelage gegen den TSV Stein folgte ein klares 0:3 gegen des VC Katzwang-Schwabach.

Trainer Maik Rüdiger nordete zunächst seine Truppe neu ein, denn für das angepeilte Ziel, den Aufstieg in die Landesliga, ist die Mannschaft in allen Belangen noch nicht weit genug. Aber das ist für ihn kein Problem, denn es ,,gibt immer eine Saison nach der Saison“. Viel wichtiger sei es darum, jede Trainingseinheit und jedes Spiel dafür zu nutzen, sich so zu entwickeln, dass man in der Zukunft in der Lage sein könnte, nach Höherem zu streben.

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