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Landesliga

Frauen 1

Schaun was geht - stabiler soll`s werden

Im ersten Jahr nach dem Wiederaufstieg in die Landesliga gelang dem neu formierten Team am Ende ein souveräner Klassenerhalt … mit dem dritten Tabellenplatz ;-). Und auch das zweite Ziel wurde vollends erreicht. Es gelang dem Team, die Fans wieder mehr in ihren Bann zu ziehen. So einige Fans machten sich auch wieder auf den Weg, das Team auswärts zu begleiten und die Heimspiele hatten so »Manches«, was Volleyball-Heimspiele des TSV Feucht über Jahre ausmachten. Viele Zuschauer und eine tolle Unterstützung für die Mädels.


Und daran möchte die Truppe in dieser Saison anschließen und versuchen, noch ein »Scheid zuzulegen«. Eine Steigerung in der Tabelle würde ja gleich bedeuten, um den Aufstieg mitreden zu wollen. So hoch will die Mannschaft die Trauben aber nicht gleich hängen, es geht vielmehr darum, sich spielerisch weiter zu steigern und vor allem konstanter zu werden.

Dabei muss die Truppe den Abgang von vier hartgesottenen TSV-Kämpfern verkraften. Jenny Rebhan verabschiedete sich bereits während der letzten Runde, da es sie privat und beruflich zurück in ihre oberfränkische Heimat verschlug. Mit ihr hat die Truppe vor allem einen tollen Teamplayer und eine Stimmungskanone verloren. Weiter hängt Daniela Ruhle - zumindest zwischenzeitlich - an den berühmten Nagel. Die Belastung über zwei Spiele war am Ende für ihre Knochen einfach zu hoch, sollte das Aufbautraining fruchten, will sie aber nochmal angreifen. Und auch der Körper von Rückkehrerin Kerstin Barth hat beschlossen, dass es nun an der Zeit ist, sich voll um die Familie zu kümmern. Beide Abgänge reißen dabei Lücken, die der Kader erstmal versuchen muss zu schließen. Zu guter Letzt hat auch das Feuchter Urgewächs Eva Stöcker nach nur einjähriger Rückkehr ins Team festgestellt, dass man sich bei einer Fernbeziehung wohl oder übel zwischen der Liebe und dem Sport entscheiden muss … und die Liebe hat gewonnen. Dabei halfen auch die angeschlagenen Knochen bei der Entscheidung mit.

Wir wünschen allen Vieren für die Zukunft das aller Beste, lasst Euch mal wieder sehen oder kommt gar zurück auf das Parkett. Ihr werdet dem TSV Feucht Volleyball fehlen.

Aber der Stamm hat glücklicherweise auch starke Neuzugänge oder besser Rückkehrer zum TSV zu verzeichnen. Da ist Michelle Kaiser, die bisher kräftig für die Zweite punktete, nun aber den Sprung in die »Erste« wagen wird. Ihr Team hat sich aufgelöst und es ist eh an der Zeit, dass sie den Schritt wagt. Weiter macht Britta Linger nach den gescheiterten »Gehversuchen« in der letzten Saison nun endlich wieder ernst. Am Höhepunkt ihrer Leistung mit dem Klassenerhalt in der Bayernliga vor einigen Jahren verabschiedete sie sich in die Babypause, der eine Visite in die »Zweite« und noch eine Babypause folgte. Nun will sie es aber glücklicherweise doch nochmal wissen. Dann hat sich Amely Groner zurückgemeldet - stundenlange Überredungsorgien konnten sie letztendlich davon überzeugen, dass ein Jahr Pause nach ihrem Studienmarathon voll ausreicht, um zumindest im Bedarfsfall bereit zu stehen. Sie wird sich immer wieder im Training sehen lassen und da sein, wenn wir sie brauchen. Und dann ist da noch eine Rückkehrerin, die schon bei ihrem Abgang damals sagte, dass sie irgendwann aber wieder für den TSV aufschlagen will. Isabel Muswieck kehrt nach erfolgreichen Jahren in der 2. Und 3. Liga beim VfL Nürnberg nach Feucht zurück … nach Hause.

Das hat sich geändert, aber das Wichtigste ist, dass der Kern unserer Truppe geblieben ist und weiter für uns versuchen will, möglichst viele Bälle im gegnerischen Feld zu versenken.


Da ist zunächst unsere Spielmacherin Eva Kossack, sie hat nach ihrer Rückkehr zum TSV vergangene Saison gleich das Vertrauen des Teams bekommen und führte es als Kapitän durch eine starke Runde. Und auch Rückkehrerin Larissa Muswieck steht nach der kurzen Visite beim Nachbarn VfL Nürnberg und einer erfolgreichen Runde zu ihrem TSV. Weiter hat es den letztjährigen »Neuen« Michaela Hartl-Richter und Laura Lebender offensichtlich so gut gefallen, dass sie unseren Farben die Treue halten. Und das ist schön so.

Dann gibt es da noch den Stamm, der länger als zwei Jahre zur Truppe zählt. Unsere »Routiniers« Steffi Birner, Claudia Kulessa und vor allem Regina Völkel wollen weiter alles tun, dass auch diese Saison für die Mannschaft wie die Fans eine »Guuude Runde« wird.

Jetzt freuen wir uns auf eine aufregende Saison, viel gute Stimmung von den Rängen und hoffentlich einen ähnlich starken Tabellenplatz am Ende.

Eure »Erste«

Ergebnisse/Vorschau

08.12.2018 - 14:00 Uhr

SpVgg Greuther Fürth e.V. II - Frauen 1 3:2

Frauen 1 - Post SV Nürnberg V 0:3

09.12.2018

Jugend U12 w - VC Katzwang-Schwabach 0:2

TV Fürth 1860 - Jugend U12 w 0:2

SV Rednitzhembach II - Jugend U12 w 0:2

09.12.2018 - 10:00 Uhr

Jugend U14 w 1 - TV Fürth 1860 2:0

Jugend U14 w 1 - TSV Ansbach 2:1

Jugend U14 w 2 - TSV Ansbach II 2:0

Jugend U14 w 2 - TV Bad Windsheim II 2:1

16.12.2018

TV Bad Windsheim - Jugend U13 w -:-

Jugend U13 w - VC Katzwang-Schwabach -:-

16.12.2018 - 10:00 Uhr

TV Erlangen - Jugend U16 w 1 -:-

Jugend U16 w 1 - SB Uffenheim -:-

TSV Zirndorf - Jugend U16 w 2 -:-

Jugend U16 w 2 - TSG Geslau-Buch -:-

Tabelle

Landesliga Nord-West Frauen

MannschaftSpielePt.
1.TSV Feucht1645:0
2.TSV Zirndorf1638:0
3.TV Unterdürrbach1637:0
4.TSV Röttingen1625:0
5.TV Fürth 18601624:0
6.VC Katzwang-Schwabach II1615:0
7.SB Uffenheim1614:0
8.TV Bad Windsheim1611:0
9.TSV 07 Iphofen167:0